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Nach zwei Jahren wurde eine neue Ausschreibung für den Bau des Abwassernetzes am linken Donauufer bekanntgegeben

Quelle: eKapija Montag, 26.02.2024. 12:53
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Abbildung (FotoSmith1972/shutterstock.com)Abbildung
Die Stadt Belgrad und die EU-Delegation in Serbien gaben einen Auftrag für die Planung und den Bau des primären und sekundären Abwassernetzes in der Siedlungen Kotež Krnjača und Borča im Belgrader Stadtbezirk Palilula bekannt.

Das Projekt soll die Dienstleistungen der Abwasserentsorgung für die derzeit nivht ausreichend versogten Bevölkerung in den Siedlungen am linken Donauufer verbessern.

Die frühere Ausschreibung für den Bau 80 km Abwassernetz wurde im März 2022 veröffentlicht und inzwischen viermal ohne Begründung verlängert.

Die Lösung des Problems mit dem Abwassermanagement am linken Donauufer, die den Bau einer Kläranlage in Krnjača und des Abwassernetzes in Borča, Kotež und Krnjača einschließt, wird seit fünf Jahren angekündigt.

Wie der damals stellvertretende Bürgermeister, Goran Vesić, sagte, sollte der Bau des Abwassernetzes am linken Donauufer 55 Mio. EUR0 kosten, wobei der Wert eines mit der EIB unterzeichneten Finanzierungsvertrags bei 35 Mio. EUR liegt, während die Stadt restliche 20 Mio. aus dem Haushalt bereitstellen soll.

Vesić, der inzwischen das Amt des Ministers für Bau, Verkehr und Infrastruktur übernommen hat, antwortete im Vorjahr auf die Frage eines Abgeordneten im serbischen Parlament zu diesem Thema, dass das Vergabeverfahren für den Bau 80 km Abwassernetz abgeschlossen sei.

-Man hat ein Untrrnehmen aus der Türkei ausgewählt und derzeit wird der Vertrag über den Bau des Abwassernetzes unterzeichnet - xsagte Vesić am 27. April, wie Insajder berichtete.

Die Direktion für Bauland und Bebauungsangelegenheiten von Belgrad, die Auftraggeberin beim ersten Vergabeverfahren war, gab zum gleichen Thema bekannt, dass in Zusammenarbeit mit Veryretern der Europäischen Investitionsbank die eingereichten Angebote für den Bau 80 km Abwassernetz in der Siedlung Krnjača geprüft werden.

Andererseits erklärte der Bürgermeister von Belgrad, Aleksandar Šapić, auch im April letzten Jahres, dass die Stadt nach anderen Finanzierungsquellen suchen werde, falls die EIB die Mittel bis Juni nict gewähre.

Die EU-Delegation in Serbien gab Anfang Oktober bekannt, dass der Vertrag nicht vergeben worden sei.

Der Auftrag sollte, laut den neuen Ausschreibungsuntrrlagen innerhalb von 50 Monaten (vier Jahren und zwei Monaten) erledigt werden.

Die Ausschreibung dauert bis zum 24. Mai und der Wert des Auftrags wurde nicht angegeben.

B.P.
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